Phobien

Phobien – wenn Angst an einen bestimmten Reiz

gebunden ist

Phobien sind konkrete, stark ausgeprägte Ängste, die durch bestimmte Reize ausgelöst werden.

Das können Tiere, Menschen, Orte oder bestimmte Lebenssituationen sein. Sobald der auslösende

Reiz auftritt, reagiert der Körper automatisch mit einer Stressreaktion.

Herzrasen

Kurzatmigkeit

Schwitzen

Zittern

Engegefühl in Brust oder Hals

Magen-Darm-Beschwerden

Einfache und komplexe Phobien

Einfache Phobien beziehen sich meist auf einen klaren, konkreten Reiz (z. B. Höhenangst,

Flugangst oder Tierphobien). Sie lassen sich häufig gut symptomorientiert behandeln.

Komplexe oder erlernte Phobien entstehen durch negative Erfahrungen, oft bereits in der Kindheit.

Diese Erfahrungen wirken im emotionalen Gedächtnis weiter und können in der Hypnosetherapie

gezielt bearbeitet werden.

Soziale Phobie – Angst vor Bewertung und Ablehnung

Bei der sozialen Phobie lösen soziale Situationen starke Angstreaktionen aus. Häufig stehen

Selbstwertthemen und frühere emotionale Verletzungen im Hintergrund. Typische Symptome sind

Erröten, Schwitzen, Zittern und die Angst vor negativer Bewertung.

Bindungsphobie – Angst vor Nähe

Die Bindungsphobie betrifft partnerschaftliche Nähe. Betroffene erleben bei Annäherung häufig

starke Stressreaktionen wie Herzrasen, Druckgefühle oder innere Unruhe. Hintergrund sind oft

frühe Bindungserfahrungen, die Nähe unbewusst mit Stress verknüpft haben.Mit auflösender Hypnose können alte emotionale Verknüpfungen bearbeitet, innere Sicherheit

aufgebaut und Selbstwert gestärkt werden. Phobien sind veränderbar – und ein freieres Leben ist

möglic